AJ - Die andere Jugendzeitschrift

Informationen und Diskussionen aus dem SJ-Ring für Jugendliche und junge Erwachsene. Die Zeitschrift erscheint dreimal im Jahr.

3/2014: wirtschaftet alternativ!

Wie alternativ ist es, das alternative Wirtschaften und welche Verbesserungsvorschläge fallen uns sonst noch ein, um den Kaptialismus in die Knie zu zwingen?

Immer nur über den Kapitalismus nörgeln- macht doch mal einen Verbesserungsvorschlag! Diese Ausgabe widmet sich der Frage, ob das überhaupt was bringt, Herumdoktern am bestehenden Wirtschaftssystem.

Fair Trade, Bit Coins, Shareconomy: An Ideen zur Vermenschlichung der Ausbeutung mangelt es derzeit nicht. Aber bringen uns solche Alternativmodelle unserer Utopie näher? Oder ist es doch nur … altes Bier in neuen Dosen? Zu diesem Schwerpunkt und allem, was den Verband sonst so bewegt, könnt Ihr in dieser Ausgabe Spannendes erfahren!

2/2014: aj zu Körperbildern

Körper als gesellschaftliche Projektionsfläche - und unsere Antwort auf Fatshaming! Darum geht es im Schwerpunkt der Ausgabe 2-2014 unserer Jugendzeitschrift

Egal ob Rauchverbote, Diätwahn oder Drogenkonsum- ständig steht unser Körper im Fokus gesellschaftlicher Auseinandersetzungen.

Von klein auf werden uns durch Eltern, Schule, Medien etc. Bilder und Normen vermittelt, wie ein gesunder, verantwortungsvoll behandelter Körper aussehen soll.

Aus diesem Grund haben wir uns in dieser Ausgabe den menschlichen Körper als Schwerpunkt gesetzt.

1/2014: Aj zum Thema Musik: Wie politisch ist sie?

Nun aber mal echt loud: Musik hat für die meisten von uns eine riesige Bedeutung, jetzt hat sie es auch für unsere Jugendzeitschrift!

Spätestens seit unserer Kindheit hat Musik für uns eine riesige Bedeutung: Sie hat mitbestimmt, wen wir mochten, wen wir cool fanden und mit wem wir uns am liebsten abgegeben haben. Aber auch für alle politischen Bewegungen war Musik immer eines der Hauptmittel sich auszudrücken. So kann sie ebenso für die nationalistische Aufhetzung der Massen genutzt werden wie zur Abwertung von Andersdenkenden und als Anheizerin für Gewalttaten. Sie ist oft aber auch empowernd, ein Protest gegen kapitalistische oder patriarchale Verhältnisse und ein Mittel, Mut und Durchhaltewille im Protest und Kampf gegen diese Verhältnisse zu behalten. Trotz dieser Hintergründe wird oft behauptet, Musik oder Kunst im Allgemeinen sei etwas Unpolitisches; sie seien abstrakt und realitätsfern. Auch mit diesen beiden Sichtweisen wollen wir uns in der aktuellen aj beschäftigen.